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Die Idee einer Nähstube
entstand 2005, initiiert durch Gertrud Schmotz. In einer einfachen
Garage starteten die Frauen mit bereitgestellten Nähmaschinen.
2006 wurde ein Grundstück in der Stadt erworben. In eines
der neuerrichteten Zinkhütten konnte die Nähstube
einziehen. Mehrere Nähmaschinen und eine elektrische Stickmaschine
wurden den alleinerziehenden Müttern zur Verfügung
gestellt. Die
sehr begabten Hererofrauen nähen seit dieser Zeit Schulkleidung
und erstellen Stofftaschen und andere Souveniers, die in Namibia
oder in Deutschland verkauft werden.
Seit 2009 verdienen
die Näherinnen ein ausreichendes Einkommen. Mit dem verbleibenden
Gewinn wird die Suppenküche unterstützt. Die Nähstube
ist der erste "step" im Gesamtprojekt, der auf eigenen
Füßen steht und sich zu 100% selbst trägt.
Im April 2011 konnte
der beengte Nähraum um ein vielfaches vergrößert
werden. Darüber sind alle glücklich.
Möchten
Sie ein Nähprodukt erwerben? (bitte hier klicken
oder unter "Jetzt helfen" lesen!)
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